Christopher König 

Mein Name ist Christopher König. Ich habe Kultur und Medienbildung mit dem Schwerpunkt Kunst und Musik als Bachelor of Arts an der pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg studiert. Meine künstlerische Arbeit erstreckt sich von Farbkompositionen,  als reine Abstraktion,  sowie bizarren Portraits, und Skizzen mit Tusche auf Papier angefertigt. Die Welt der Musik und der Kunst geht bei mir Hand in Hand über. Ich selbst spiele E-Gitarre und Klavier. Die Musik, genreübergreifend inspiriert mich maßgeblich bei meiner künstlerischen Praxis. Ich nutze die Titel als indirekte Zitationsweise,  als Referenz , zu der Musik, die mich für meine zeichnerische, sowie malerische Arbeit inspiriert. Neben der Kunst spielt die Philosophie eine wichtige Rolle meiner künstlerischen Auseinandersetzung.  Demnach inspiriert mich " Über Toleranz " von Voltaire, sowie " Also sprach Zarathustra " von Friedrich Nietzsche,  sowie Descartes,  Sokrates,  Kant, Ryan Holiday, Erich Fromm und zahlreiche weitere philosophische Diskurse. Doch der Kern meiner Arbeit reflektiert die Sprache der Musik, die immer wieder in neue Ebenen überführt werden. 

Musik als Formsprache 
Philosophischer Diskurs 

Titel: Time 

Jedes Gemälde ist eine Referenz zur musikalischen Sprache. Die Sprache der Musik, welches sich als inneres Seelenlenen in Farbe widerspiegelt ist eine Form der Resonanz, des in Sich Hinein Horchens. Time thematisiert den Begriff "Zeit" als abstraktes Element. Und die Kunst, die ich kreiere, soll ein Ruhepol, ein Gegenpol zu unserer schnelllebigen Zeit sein. Eine Art Entschleunigung aus philosophischer Natur. 

Variation in der Abstraktion: 

Jedes Gemälde ist als Unikat zu verstehen. Von Technik zu Technik setze ich die Farbe immer wieder in einen neuen Kontext. Es ist losgelöst vom realen Moment,  eine metaphorische Reise, die das Auge inspiriert. 

Malerische Vorbilder: 
Meine Kunst ist ein Diskurs verschiedener Inspirationen,  die blauen Reiter, der Kubismus von Pablo Picasso, Basquiat , Gerhard Richter,  Monet, Van Gogh,  sowie Referenzen aus verschiedenen musikalischen Genres. So trägt Titel der Arbeit: Role Model , um aufzuzeigen, dass es menschlich und natürlich ist, aus der wechselseitigen Inspiration eine Formsprache zu entwickeln.  

Tuschezeichnungen mit Charakter

Meine Zeichnungen mit Tusche sind ein wechselseitiger Diskurs aus Erfahrungen, das weibliche Moment , Sexualität,  gesellschaftlichen Themen, Armut, Soziale Ungleichheit,  Philosophie,  sowie Poesie. 

Die bizarren Studien, losgelöst vom realen Moment

Die bizarren Studien sind eine technische Auseinandersetzung mit Elementen des Drip Painting , der Abstraktion und figurativen Ansätzen. Die Emotion spielt hierbei eine wesentliche Rolle, sowie die unterschiedlichen Medien, die ich immer variabel in einen Kontext überführe. So entstehen die bizarren Studien aus einer Vielzahl von gegebenen Techniken aus den unterschiedlichsten Strömungen heraus. Antrieb meiner künstlerischen Arbeit ist die Musik. Die Sprache der Musik inspiriert mich emotional, so dass ich diese Formsprache in eine individualisierte Sprache von Bildkomposition überführe. Genreübergreifend suche ich ähnlich wie bei einem Lexikon nach Liedstücken, die der Kern der kreativen Arbeit ist. Alle meine Werke sind ein Diskurs , von Erfahrungen,  die man im Leben gesammelt hat, sowie musikalischer Integrität. Jedes Gemälde ist ein Unikat , eine persönliche Handschrift. Die bizarren Studien sind verfremdet und verzerrt. Sie spiegeln Spannungen des eigenen Seelenlebens wieder. 

Bizarres Portrait mit Signatur